Halt geben. Halt finden. Veränderung tragen.

Tragfähig führen

Resilienz für Führungskräfte in Veränderung

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Ausgangslage

Resilienz ist in vielen Unternehmen ein Thema geblieben.

Ein Workshop-Format für Führungskräfte, die Veränderung verantworten, auf sich und ihr Team achten müssen und dabei zuversichtlich bleiben wollen.

Es gibt Work­shops, Acht­sam­keits­ange­bote und Apps, meist für Mit­arbei­tende. Die Füh­rungs­kräfte geben frei, moti­vie­ren zur Teil­nahme und bleiben selbst außen vor.

Dabei stehen gerade sie doppelt unter Druck. Sie sollen auf sich achten und auf ihr Team. Sie sollen Ver­ände­run­gen umset­zen, die sie nicht immer selbst ent­schie­den haben. Das Team erwar­tet Halt und Zuver­sicht, die Orga­nisa­tion erwar­tet Ergeb­nisse. Mit KI kommt eine weitere Schicht dazu: Orien­tierung geben in einem Feld, in dem man selbst gerade lernt.

Die Daten zeigen in die­selbe Rich­tung. Laut Gallup ist der Anteil enga­gier­ter Füh­rungs­kräfte welt­weit von 31 Prozent (2022) auf 22 Prozent (2025) gefal­len. Bei Mit­arbei­ten­den ohne Füh­rungs­ver­ant­wor­tung blieb er nahezu stabil. Der frühere Vor­sprung ist damit fast ver­schwun­den: Füh­rungs­kräfte sind heute kaum noch enga­gier­ter als die Men­schen, die sie führen. Eine lau­fende Studie der ESMT Berlin mit 1.160 Füh­rungs­kräf­ten zeigt: Das mitt­lere Manage­ment erlebt die geringste psy­cho­logi­sche Sicher­heit im Unter­neh­men, weniger als die Geschäfts­lei­tung und weniger als das eigene Team. Am nied­rigs­ten liegt sie bei Füh­rungs­kräf­ten, die weniger als drei Jahre in ihrer Rolle sind.

Die Belas­tung sieht dabei anders aus, als viele Ange­bote anneh­men. Es sind nicht die Stunden allein. Es ist das, was die Personal­verant­wortliche und Autorin Daisy Auger-Domínguez Ver­ant­wor­tung ohne Befug­nis nennt: Druck von oben auf­neh­men, das Team nach unten schüt­zen und Ent­schei­dun­gen ver­tre­ten, deren Logik man selbst nicht ganz kennt.

Im Alltag

Woran du es in deiner Organisation erkennst

  • Führungskräfte arbeiten abends und am Wochenende nach, um wieder Kontrolle zu gewinnen.
  • Schlechte Nachrichten werden gefiltert, bevor sie oben ankommen.
  • Die Stimmung im Team wird mitgetragen, ohne dass es dafür einen Ort gibt.
  • Neue Aufgaben kommen dazu, etwa KI-Ergebnisse prüfen und das Team darin anleiten. Wegfallen tut nichts.
  • Wer früher verlässlich eingesprungen ist, springt weiter ein, jetzt als Führungskraft.

Der Ansatz

Warum ein weiteres Resilienztraining nicht reicht

Eine der größten Unter­suchun­gen dazu stammt von William Fleming (Wellbeing Research Centre, Uni­ver­sität Oxford). Er hat Daten von 46.336 Beschäf­tig­ten in 233 bri­tischen Orga­nisa­tio­nen aus­gewer­tet. Wer an Resi­lienz­trai­nings, Acht­sam­keits­kur­sen oder Wellbeing-Apps teil­genom­men hatte, berich­tete kein höheres Wohl­befin­den als jene, die nicht teil­genom­men hatten. Fleming findet keinen Nach­weis eines Nutzens. Seine Fol­gerung: Orga­nisa­tio­nen sollten an der Arbeit selbst anset­zen, an Arbeits­gestal­tung, Per­sonal­ausstat­tung und Füh­rungs­pra­xis. Die Studie zeigt Zusam­men­hänge, keine Ursa­chen. Die Rich­tung ist trotz­dem deut­lich.

Auger-Domínguez bringt es auf eine Formel:

Burnout ist selten ein persönliches Versagen, meistens ist es ein Gestaltungsfehler.

Darum arbeitet dieses Programm in zwei Richtungen. Nach innen, bei der Führungskraft selbst. Und nach außen, bei den Bedingungen, die sie für ihr Team gestaltet. Führungskräfte sind von der Belastung betroffen und gleichzeitig einer ihrer wirksamsten Hebel. Auch Fleming hält genau diese Verbindung für aussichtsreich: Ressourcen stärken und zugleich Belastungen senken.

Routinen statt Durchhalteparolen. Zuver­sicht unter Druck ent­steht nicht aus Moti­vation. Sie ent­steht aus kleinen, wie­der­hol­ten Rou­tinen, die auch dann tragen, wenn die Stim­mung nicht mit­spielt. Gartner findet dazu einen bemer­kens­wer­ten Zusam­men­hang: Beschäf­tigte, die ein­geübte Rou­tinen für Ver­ände­rung anwen­den, Gartner nennt sie Change-Reflexe, berich­ten 2,2-mal häu­figer von hohem psy­chi­schem Wohl­befin­den. Darum arbei­tet das Pro­gramm mit wenigen, all­tags­taug­lichen Werk­zeu­gen statt mit Appel­len.

Inhalt des Programms

Die sechs Inhaltsfelder

Mitleiden erschöpft, Mitgefühl trägt.

Belastung richtig lesen

Erschöp­fung, Zynis­mus und das schwin­dende Gefühl, etwas zu bewir­ken, sind drei ver­schie­dene Signale mit ver­schie­denen Ursa­chen. Häufig liegt die Ursache nicht in der Menge der Arbeit. Sie liegt im feh­len­den Spiel­raum oder im Kon­flikt mit den eigenen Maß­stä­ben. Wer die Dia­gnose falsch stellt, setzt seine Energie an der falschen Stelle ein. Damit stellt sich früh die Frage, die das ganze Pro­gramm beglei­tet: Kämpfe ich gegen Wind­müh­len, oder suche und nutze ich meine Hand­lungs­spiel­räume?

Im Workshop: Der Signal-Check über­setzt Stress in eine Frage: Welcher eigene Wert steht hier gerade auf dem Spiel? Und arbeite ich im Ein­klang mit ihm oder dagegen?

Die eigenen Antreiber

„Sei stark.“ „Mach es allen recht.“ „Sei perfekt.“ Die inneren Antrei­ber nach Taibi Kahler sind kein neues Modell. Neu ist die Umge­bung, in der sie heute wirken. Wo Ver­ände­rung zum Dau­erzu­stand wird, wird „Sei stark“ zur Dau­erbe­las­tung. Wo Erreich­bar­keit keine Grenze mehr kennt, findet „Beeil dich“ kein Ende. Und wo KI in Sekun­den liefert, wofür man Jahre gelernt hat, bekommt „Sei perfekt“ einen neuen Maßstab. Wir bleiben deshalb nicht beim Typen­test stehen. Die Teil­neh­men­den gehen in die Tiefe: Welche Muster haben sie in ihre Rolle gebracht, welche tragen heute noch, und welche kosten sie gerade in der Ver­ände­rung am meisten?

Im Workshop: ein Antrei­ber-Test und der Iden­titäts-Check. Welche Befürch­tung steckt dahin­ter, wenn mir ein Nein schwer­fällt? Und ist sie heute noch zutref­fend?

Gestalten, tragen, loslassen

Nicht jede Ent­schei­dung lässt sich beein­flus­sen, und nicht jede muss man gut­hei­ßen. Mit einer ein­fachen Matrix unter­schei­den die Teil­neh­men­den, wo sie gestal­ten können, was sie tragen müssen und wo sie Energie in Kämpfe stecken, die sich nicht gewin­nen lassen. Der Kern ist Radi­kale Akzep­tanz und ihre Grenze zur Unter­wer­fung: Akzep­tie­ren heißt nicht ver­stum­men. Eine Längs­schnitt­stu­die zeigt, dass Akzep­tanz psy­chi­sche Gesund­heit und Arbeits­leis­tung ein Jahr später vor­her­sagt.

Im Workshop: die Matrix der Radi­kalen Akzep­tanz an eigenen Bei­spie­len, dazu ein Satz, der Rea­lis­mus und Hand­lungs­fähig­keit ver­bin­det: „Ja, das ist schwer. Und das ist mein nächs­ter Schritt.“

Mitgefühl ohne Selbstaufgabe

Für das Team da sein, ohne sich selbst zu ver­lie­ren: Hier liegt eine der wich­tigs­ten Unter­schei­dun­gen des Pro­gramms. Mit­lei­den erschöpft, Mit­gefühl trägt. Die For­schung von Olga Kli­mecki und Tania Singer unter­schei­det beides auch neuro­biolo­gisch. Ein geziel­tes Mit­gefühl-Trai­ning stei­gerte in ihren Studien posi­tive Gefühle, selbst im Ange­sicht fremden Leids. Für Füh­rungs­kräfte heißt das: Für­sorge ist kein Kraft­ver­lust, wenn sie in Hand­lung statt in Mit­lei­den mündet.

Im Workshop: Hou­gaards ein­fache Formel „Empa­thie + Hand­lung = Mit­gefühl“ und der Blick auf das Wise Com­pas­sion Fly­wheel nach Rasmus Hou­gaard, rück­wärts gelesen: Wo kippt Für­sorge in Ver­mei­dung, und was kostet dich das?

Nicht allein tragen

Resi­lienz ist keine Ein­zel­leis­tung. Auf­bau­end auf dem Konzept der transfor­mativen Auto­rität bauen die Teil­neh­men­den eine Füh­rungs­koa­lition auf: Men­schen, die Ver­ant­wor­tung mit­tra­gen, und solche, die ehrlich wider­spre­chen. Die ESMT-Studie nennt die struk­turelle Iso­lation des mitt­leren Manage­ments als einen der Haupt­gründe für seine nied­rige psy­cho­logi­sche Sicher­heit. Kol­legi­ale Bera­tung unter Peers ist deshalb Teil des Pro­gramms, kein Zusatz.

Im Workshop: kol­legi­ale Bera­tung in festen Tandems und ein ein­faches Ritual, das Aner­ken­nung im Team sicht­bar macht: die Frei­tags-Minute, in der jemand den Beitrag einer Kol­legin oder eines Kol­legen benennt.

Spielraum schaffen

Was lässt sich im eigenen Ver­ant­wor­tungs­bereich ändern? Pri­ori­täten begren­zen, Ent­schei­dungs­rechte klären, Erwar­tun­gen an Erreich­bar­keit offen ver­han­deln. Und bei neuen Auf­gaben rund um KI eine Frage stellen, die oft fehlt: Was fällt dafür weg? Die Leit­frage stammt von Auger-Domínguez: Was ver­braucht mehr Energie, als seine Wirkung recht­fer­tigt? Und Ver­ände­run­gen brau­chen ein Ende. Dhar, Ellmer und Jameson warnen aus­drücklich vor Dau­ertrans­for­mation ohne defi­nier­ten Abschluss, denn sie erschöpft. Wer ein Vor­haben bewusst beendet, schafft Raum für das nächste. Graham Kenny unter­schei­det dabei Ver­ände­rungs­müdig­keit von Stra­tegie­müdig­keit: Erschöp­fend ist nicht nur die Menge der Ver­ände­run­gen, sondern das stän­dige Hin und Her der Rich­tung. Seine Gegen­regel ist einfach: eins rein, eins raus.

Im Workshop: die große Sor­tie­rung. Alle Auf­gaben kommen auf drei Listen: Kern­wir­kung, Zua­rbeit, Nicht-tun. Drei Fragen helfen dabei: Muss ich das sein? Muss es jetzt sein? Muss es über­haupt sein? Dazu kommt die sys­tema­tische Müll­abfuhr nach Peter Drucker, im deut­schen Sprach­raum bekannt gewor­den durch Fred­mund Malik. Ihre Leit­frage: Würde ich das heute noch einmal begin­nen, wenn ich es nicht schon täte?

Wie das im Großen aus­sehen kann, zeigt der Kli­nik­ver­bund Hawaii Pacific Health: Unter dem Namen GROSS, „Get Rid Of Stupid Stuff“, mel­deten die Beschäf­tig­ten sinn­lose Doku­men­tati­ons­pflich­ten. Eine davon: In der Kin­deron­kolo­gie wurde seit über zehn Jahren „Nabel­schnur­pflege“ doku­men­tiert, bei Kindern ohne Nabel­schnur.

Im Workshop

Wirksamkeit durch gezielten Einsatz von Technologie

Bei den Grup­pen­auf­gaben klebt ein QR-Code am Flip­chart. Die Teil­neh­men­den scannen ihn und haben die Übung am Handy: einen kurzen Input zum Thema und die Schritte, die die Gruppe gemein­sam geht. So bleibt die Auf­merk­sam­keit bei der Gruppe und beim Gespräch. Auch der Antrei­ber-Test aus Modul 1 läuft am Handy, mit einer Aus­wer­tung als PDF. Wer eine Übung danach im eigenen Team aus­pro­bie­ren möchte, hat sie bereits dabei.

QR-Code am Flipchart

Fahrplan

Beispielablauf und Format

  1. Auftragsklärung

    60-90 Minuten

    Kontext, laufende Veränderungen, Erwartungen der Organisation

  2. Modul 1

    1 Tag

    Belastung lesen, Antreiber, Gestalten-Tragen-Loslassen

  3. Transferphase

    4-6 Wochen

    Feste Tandems, kurze Reflexions­impulse, ein Teamritual im eigenen Bereich erproben, eine konkrete Veränderung umsetzen

  4. Modul 2

    1 Tag

    Mitgefühl ohne Selbstaufgabe, Führungs­koalition, Spielraum schaffen, Auswertung der Transferphase

  5. Rückspiegelung

    90 Minuten

    Strukturelle Belastungs­muster aus der Gruppe an Geschäfts­leitung und HR, nur was die Gruppe freigibt

Denkbar ist dieser Ablauf ebenso wie zwei Workshops gleich hintereinander.

Die Auf­tei­lung in zwei Module mit Trans­fer­phase ist bewusst gewählt. Eine Meta-Analyse zu Führungs­kräfte­trainings zeigt, dass über mehrere Termine ver­teilte Trai­nings deut­lich besser in den Alltag über­tra­gen werden als Trai­nings in einem Block. Die Tandems halten die Arbeit zwi­schen den Modulen leben­dig. Im eigenen Team erpro­ben die Teil­neh­men­den zum Bei­spiel den Momen­tum-Huddle: 15 Minuten, ein kleiner Erfolg von gestern, eine klare Pri­ori­tät für heute. Die Rück­spie­gelung sorgt dafür, dass die Orga­nisa­tion erfährt, welche Belas­tun­gen struk­turell sind und sich nicht indi­viduell lösen lassen.

Rahmen

  • Inhouse, in Präsenz, für bis zu 24 Führungskräfte.
  • Besonders geeignet für das mittlere Management und für Führungskräfte in den ersten Jahren ihrer Rolle.
  • Termine, Ort und Investition nach Vereinbarung.

Nutzen

Was das Programm liefert

Für die Führungskräfte

  • Eine klare Sprache für die eigene Belastung und ihre Ursachen
  • Alltagstaugliche Routinen, die Zuversicht auch unter Druck tragen
  • Einen bewussten Umgang mit den eigenen Antreibern
  • Ein Werkzeug, um Energie dorthin zu lenken, wo Gestaltung möglich ist
  • Einen Weg, für das Team da zu sein, ohne auszubrennen
  • Ein tragfähiges Netz unter Kolleginnen und Kollegen, das über das Programm hinaus hält

Für die Organisation

  • Führungskräfte, die Veränderung tragen können, ohne dabei auszufallen
  • Ein ehrliches Bild der strukturellen Belastungen im mittleren Management
  • Konkrete Ansatzpunkte, an denen Entlastung ohne großes Programm möglich ist

Warum es Verbalio WorkLab gibt

In jedem Unternehmen stecken bessere Gespräche. Wir bringen Entwicklung in den Alltag, gerade dann, wenn Veränderung Menschen viel abverlangt. Unser Anspruch ist, dass Führungskräfte und Teams danach handlungsfähiger sind als davor.

Porträt Robert Kaltenbrunner

Robert Kaltenbrunner

Geschäftsführer

Robert Kaltenbrunner kennt Führung aus 15 Jahren Kon­zern­pra­xis in der Logis­tik und beglei­tet seit 2011 Füh­rungs­kräfte und Teams als Orga­nisa­tions­ent­wick­ler und Coach.

robert@verbalio.at+43 650 9473347

Porträt Alexander Fischer

Alexander Fischer

Geschäftsführer

Ver­ant­wor­tet bei Verbalio WorkLab die tech­nolo­gische Seite der Orga­nisa­tions­ent­wick­lung: VR-Trai­nings, KI-gestützte Arbeits­ent­wick­lung und digi­tale Beglei­tung.

alex@verbalio.at+43 699 13193155

Wir arbei­ten dort, wo Resi­lienz tat­säch­lich ent­steht oder ver­loren geht: in der Haltung der Füh­rungs­kraft und in den Bedin­gun­gen, unter denen sie führt. Keine Durchhalte­parolen, keine Motivations­show.

Das Pro­gramm ist in unserem Konzept der transfor­mativen Auto­rität ver­ankert. Es ver­bin­det psy­cho­logisch fun­dierte Selbst­füh­rung mit geteil­ter Ver­ant­wor­tung. Wir arbei­ten evi­denz­basiert und legen offen, wo die Belege auf­hören. Und wir haben einen klaren Blick auf die KI-Trans­for­mation, ohne Hype und mit Auf­merk­sam­keit für das, was sie mit Men­schen und Rollen macht.

Resilienz ist keine Privatsache der Führungskraft. Sie ist eine Führungsaufgabe: an sich selbst und an den Bedingungen, unter denen das Team arbeitet.

Schauen wir gemeinsam, ob das Programm zu Ihrem Unternehmen passt.

Quellen

  1. Auger-Domínguez, D. (2026). Burnout Looks Different Across the Org Chart. Watch for These Signs. Harvard Business Review, HBR.org, 3. April 2026, Reprint H094TQ. Praxisbeitrag. Übersetzungen der zitierten Stellen: eigene Übersetzung.
  2. Baumann-Habersack, F. H. (2021). Mit transformativer Autorität in Führung. Die Führungshaltung für das 21. Jahrhundert (3. Aufl.). Springer Gabler.
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  5. Drucker, P. F. (1999). Management Challenges for the 21st Century. HarperBusiness. Prinzip der systematischen Aufgabe („organized abandonment“).
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  11. Hamel, G. & Zanini, M. (2025). Humanocracy. Creating Organizations as Amazing as the People Inside Them (aktualisierte und erweiterte Ausgabe). Harvard Business Review Press. Darin das Beispiel GROSS (Hawaii Pacific Health).
  12. Hougaard, R. & Carter, J. (2022). Compassionate Leadership. Harvard Business Review Press. Praktikerwerk; das Modell ist kein Forschungsbeleg.
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  15. Klimecki, O. M., Leiberg, S., Lamm, C. & Singer, T. (2013). Functional Neural Plasticity and Associated Changes in Positive Affect After Compassion Training. Cerebral Cortex, 23(7), 1552-1561.
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